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Die Krise bei Marx

Zu hinterlassende Notate einer exegetischen Häresie

von Franz Schandl

Eine der zentralen Überlegungen Marxscher Gesellschaftskritik ist die historische Einordnung des Kapitals und die Behauptung von dessen Endlichkeit. Vor allem im dritten Band des Hauptwerks versuchte Marx diese Endlichkeit theoretisch zu antizipieren, und sie als objektive Tendenz kapitalistischer Vergesellschaftung zu untermauern.

1 [1]

2 [2] Auch die konjunkturellen Krisen sind nicht bloß als Wachstumskrisen dechiffrierbar, sondern Vorboten des eigenen Untergangs.

Der tendenzielle Fall

3 [3] Marx nannte diese Entwicklung das Gesetz des tendenziellen Falls der Profitrate. Diesem Gesetz widmete er den dritten Abschnitt im dritten Band des Kapitals. „Diese fortschreitende relative Abnahme des variablen Kapitals im Verhältnis zum konstanten und daher zum Gesamtkapital ist identisch mit der fortschreitend höheren organischen Zusammensetzung des Kapitals in seinem Durchschnitt.“4 [4] Das heißt weiters: „Jedes individuelle Produkt für sich betrachtet, enthält eine geringre Summe von Arbeit als auf niedrigern Stufen der Produktion (…).“5 [5] „Die progressive Tendenz der allgemeinen Profitrate zum Sinken ist also nur ein der kapitalistischen Produktionsweise eigentümlicher Ausdruck für die fortschreitende Entwicklung der gesellschaftlichen Produktivkraft der Arbeit.“6 [6]

7 [7] Dagegen sei kein Kraut gewachsen, selbst wenn verschiedenste Maßnahmen ergriffen werden, die Marx auch taxativ anführt.8 [8]

9 [9] „Im Fortschritt des Produktions- und Akkumulationsprozesses muß also die Masse der aneignungsfähigen und angeeigneten Mehrarbeit und daher die absolute Masse des vom Gesellschaftskapital angeeigneten Profits wachsen. Aber dieselben Gesetze der Produktion und Akkumulation steigern, mit der Masse, den Wert des konstanten Kapitals in zunehmender Progression rascher als den des variablen, gegen lebendige Arbeit umgesetzten Kapitalteils. Dieselben Gesetze produzieren also für das Gesellschaftskapital eine wachsende absolute Profitmasse und eine fallende Profitrate.“10 [10]

11 [11] Die Kapitalakkumulation kennt so — im Gegensatz zum stofflichen Reichtum — objektive und absolute Grenzen. Ab einer bestimmten Stufe der Produktion wird das Wertgesetz nicht mehr greifen, seine Allmacht verlieren, statt Akkumulation wird Leerlauf eintreten. Der Wert verliert dann seine Bedeutung als gesellschaftliches Strukturprinzip.

Automatisches Wachstum

12 [12]

13 [10]

14 [13] Nichts soll stattfinden ohne durch die fetischierten Formen (Tausch, Geld, Vertrag usw.) geschleust zu werden.

15 [14]

Was vordergründig als Profitgier der Kapitalisten und Manager erscheint, ist aber nichts anderes als die Umsetzung der objektiven Gesetze der Marktwirtschaft. Die Agenten des konstanten Kapitals verhalten sich bei Strafe des eigenen Untergangs ebenso wie ihre Gegner nur rational in der großen Irrationalität. Sie können nicht anders, wollen sie, daß ihr Kapital bestehen bleibt. Dieses Wollen können sie nicht nicht wollen! Es betreibt sie. Es ist sie.

16 [15] „Als Kapitalist ist er nur personifiziertes Kapital. Seine Seele ist die Kapitalistenseele. Das Kapital hat aber einen einzigen Lebenstrieb, den Trieb sich zu verwerten, Mehrwert zu schaffen, mit seinem konstanten Teil, den Produktionsmitteln die größtmögliche Masse Mehrarbeit einzusaugen.“17 [16] Der Kapitalist gilt ihm als „Fanatiker der Verwertung des Werts.“18 [17]

19 [18] wie er etwa vom „Club of Rome“ geäußert wurde, blanker Illusionismus, wobei noch dazu kommt, daß in der theoretisch absolut schwachbrüstigen Studie „Grenzen des Wachstums“ einer schnöden Begriffslosigkeit gehuldigt wird; Kategorien wie Produktivkraft, Technik, Wachstum, Kapital, Reichtum wild durcheinander geworfen werden. Kapital hat nun mal nicht die Fähigkeit gleichbleibend zu bleiben, sich einfach zu reproduzieren, es muß sich verwerten, koste es, was es wolle.

Übererfüllung — Entwertung — Vernichtung

20 [19] Diese Überfüllung der Märkte, die nicht mit einer Überfülle der Konsumtionsmöglichkeiten gleichgesetzt werden kann, schon gar nicht global, ist heute sichtbare Tatsache und Problem, das nur mühsam durch staatliche und überstaatliche Kontingentierungen (z.B. im Rahmen der Europäischen Union oder in bilaterialen Abkommen) „gelöst“ werden kann. So bleibt das Kapital auf seinen Produkten sitzen, muß sie anderweitig loswerden, um die Produktion nicht zu blockieren.

21 [20] Dieser Umstand führt unweigerlich zu der bisher nur dem Kapitalismus eigenen bewußten Produktzerstörung. Die Waren müssen vernichtet werden, um den Wert zu sichern. Tauschwert vernichtet Gebrauchswert, denn: „Eine Entwertung des Kreditgeldes (gar nicht zu sprechen von einer übrigens nur imaginären Entgeldung desselben) würde alle bestehenden Verhältnisse erschüttern. Der Wert der Waren wird daher geopfert, um das phantastische und selbständige Dasein dieses Werts im Geld zu sichern. Für ein paar Millionen Geld müssen daher viele Millionen Waren zum Opfer gebracht werden. Dies ist unvermeidlich in der kapitalistischen Produktion und bildet eine ihrer Schönheiten.“22 [21]

23 [22]

24 [23]

25 [24] „Die Krise in ihrer ersten Form ist die Metamorphose der Ware selbst, das Auseinanderfallen von Kauf und Verkauf.“26 [25] Krise ist also so etwas wie die nicht glückende Metamorphose des Kapitals in seinem Gesamtprozeß. Eine dauernde Dekorrespondenz von Produktion und Zirkulation. Der Kapitalismus stößt dann an seine Grenzen, wenn es nicht mehr gelingt, diese Krisen zeitlich und örtlich zu beschränken, sie also zum gesellschaftlichen „Normal“zustand werden.

Immanente Schranke

27 [26]

Ziel und Mittel der kapitalistischen Produktion fallen zusehends auseinander. Jede Neuerung in den Produktivkräften ist in Tendenz eine Attacke gegen das sie hervorbringende System. Die Mittel schreien nach einer neuen Form. Der zentrale Widerspruch ist nicht jener zwischen Lohnarbeit und Kapital, ja dieser verstellt den Blick auf die Basisprozesse des Kapitalverhältnisses. Die objektive Schranke des Kapitals ist nicht die Arbeiterklasse (oder ein anderweitiges revolutionäres Ersatzsubjekt), sondern das Kapitalverhältnis selbst. Dieser Widerspruch muß aber, will die Menschheit nicht in der Barbarei enden, bewußt überwunden werden. Wir verweisen deswegen auch hier auf die Notwendigkeit einer klassenlosen Bewegung, die eben nicht mehr partielle Interessen durchsetzen will, sondern gegen alle kapitalkonformen Interessen ein alternatives Grundanliegen formuliert und realisiert.

Zusammenbruch meint somit nicht, daß der Kommunismus ausbrechen wird. Eines gibt es keinesfalls: ein bewußtloses Hinübergleiten. Bewußtlos kann man nur in die Barbarei fallen, die da meint: sozialer Niedergang, rassistische Regression, abendländische Kreuzritter, marodierende Banden.

Deklassierung der Klasse

In der fortschreitenden Entwicklung der organischen Zusammensetzung des Kapitals ist auch die substantielle Degradation der Arbeiterklasse mitbegründet: Die Verminderung des variablen Kapitals bei der Wertbildung führt zu deren Zurückdrängung. Wenn der das Kapitalverhältnis mitkonstituierende Stellenwert des variablen Kapitals verfällt, verfällt mit ihm auch die Lohnarbeit und das Proletariat. Nicht die Lohnarbeit hebelt also das Kapital aus, sondern das konstante Kapital minimiert sukszessive das variable. Freilich untergräbt es damit auch seine eigene Akkumulation.

28 [27]

Wertrevolution als Transvolution

29 [28]

Auch aus dieser Passage ist die Dialektik von konjunktureller und struktureller Krise zu begreifen. Weiters verdeutlicht Marx Dynamisierung und Beschleunigung der Produktivkraftentwicklung, die ja auf der stofflichen Seite sich komplementär zur Entwicklung des Werts verhalten. Ebenso antizipiert er hier die Flucht in die Spekulation und ins fiktive Kapital. Die Kapitalherrschaft gelangt dann an ihre Grenzen, wenn sich der Wert nicht mehr verwerten läßt, wenn die Revolutionen des Werts ihn tendenziell gegen Null drücken. Die Todeskrise des Kapitals ist so identisch mit der finalen Krise des Werts.

Krise? Niemals!

30 [29] Hört man das Wort „Zusammenbruch“, meinen viele sich lustig machen zu müssen: Das sei schon so oft „prophezeit“ worden, und nie habe es gestimmt. So werden nicht wenige, die es subjektiv nicht sind, zu objektiven Apologeten der Marktwirtschaft. Von der Stabilität des Kapitals sind sie mehr überzeugt als etwa die Spekulanten selbst, man denke hier nur an die Warnungen eines George Soros. Jede Drangsalierung und jedes Unglück wird heutzutage zu einer Chance umdefiniert. Volkswirtschaftliche Erfolgsziffern, Werbesendungen und Lifestyle-Magazine fiktionalisieren eine andere Welt, als die, die ist.

Gesellschaftskritik betreibt der Großteil ohne Ökonomiekritik, und jener Teil, der die Ökonomie zum Gegenstand erkoren hat, veranstaltet das in betriebsblinder Manier der Experten. Gewöhnlich kommt diese Richtung über einen linken Abklatsch der Volkswirtschaft, meist einen etwas auffrisierten Keynesianismus nicht hinaus. Nicht die Kritik der politischen Ökonomie ist ihr Anliegen, sondern das Geschäft des politischen Ökonomen.

Daß wir gegenwärtig bereits in einer Desintegrationsphase leben, nicht mehr in einer Integrationsphase, wie es Kolonialismus, Imperialismus und Fordismus darstellten, aber woher denn? Während einerseits die Mehrheit der Menschheit unter katastrophalen Zuständen vegetiert, und andererseits das Kapital und seine Apologeten unablässig das Märchen der weltweiten Modernisierung hin zu freedom and democracy predigen, bemüht sich die Restlinke bis zur letzten Selbstdemütigung, das Schlimmste zu verhindern. Je öfter sie in ihren Abwehrkämpfen geschlagen werden, desto mehr steigt der Glauben an die Unendlichkeit des Kapitals. It’s a never ending story, die einzige große Erzählung, die geduldet wird, weil sie nichts neben sich duldet.

31 [30]

Apokalypseblindheit

Was heute auffällt, das ist diese völlige „Apokalypseblindheit“ (Günther Anders) der metropolitanen Linken. Sie sind vom positiven Denken durch und durch angesteckt. Vieles mag an ihm schlecht sein, aber der Kapitalismus, der funktioniert. Je wilder er wird, desto mehr wird nach Zähmung geschrien. Allerdings: Kein Domestizierer, der in seiner Funktion nicht alsbald zum Domestiken wird. Zentrales Instrument bleibt der politische Kampf, der als neutrales Feld öffentlicher Kommunikation ein Revival nach dem anderen erlebt. Die allerdümmste Formel lautet, und keine Sozialdemo ist frei von ihr: „Geld ist genug da!“

Daß wir heute in einigen Gebieten der Welt bereits von einer sekundären Barbarisierung sprechen müssen, wo eigentlich niemand sagen kann, wie es weitergehen kann, scheint außer der Caritas und anderen Samariterbünden kaum jemanden zu stören. Je nach Bedarf werden brutalisierte russische Soldaten oder moslemische Terrorkommandos vorgeführt, sodaß die bürgerliche Seele sich vor lauter Abscheu nur abwenden kann. Je nach politischer „Nützlichkeit“ werden die einen gegen die anderen unterstützt, auch wenn die freiheitliche Seele am liebsten beide Kriegsparteien wegputzen möchte. Bewaffnet werden selbstverständlich beide. Geschäft bleibt Geschäft.

Ob es gegen den russischen Bären geht oder gegen islamische Banditen, ist eine Frage des Kalküls. Freund und Feind sind billige Konstruktionen. Ein paar beliebige Aspekte, schon sind sie definiert. Daß man aber auch in altlinker Manie meint, Partei ergreifen zu können, ja zu müssen, anstatt gegen die falschen und elendiglichen Fronten zu mobilisieren, scheint in der Restlinken immer noch Konsens zu sein.

32 [31] Eigentlich sind die ja auch selber schuld. Das mediale Bild, das vermittelt wird, ist eines, das suggeriert, daß die Menschen es dort nicht besser verdient haben, ja es sich bei denen um niedrigere Exemplare der Gattung handeln muß, um Minderwertige also, die der in letzter Zeit oft beschworenen Wertegemeinschaft nicht angehören können. Das muß gar nicht ausgesprochen werden, um es wahrzunehmen. Der freiheitlich-demokratische Begriff der Wertegmeinschaft ist ein rassistischer. Der Rassismus der weißen Herren verträgt außer den eigenen und den zugelassenen Grobheiten keine. Im Sinne der Menschenrechte möchte er das auch klarstellen. Überall dort, wo er das kann, und wenig Gegenwehr zu erwarten ist, tut er das auch.

Daß es in Grosny oder Tirana so werden kann wie in Mailand oder München, läßt man die Marktwirtschaft nur machen, kann doch niemand ernsthaft annehmen. Da ist wohl eher davon auszugehen, daß auf Zeit kriminelle Akte den Lebensunterhalt besser sichern als „redliche“ Geschäfte. Tolle Aussichten.

Anmerkungen

1 [32] Karl Marx, Das Kapital, Dritter Band (1894), MEW, Bd. 25, S. 891.

2 [33] Karl Marx, Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie (1857/58), MEW, Bd. 42, S. 324.

3 [34] Karl Marx, Das Kapital, Dritter Band, S. 256.

4 [35] Ebenda, S. 222.

5 [36] Ebenda.

6 [37] Ebenda, S. 223.

7 [38] Ebenda, S. 226.

8 [39] Ebenda, S. 242-250.

9 [40] Karl Marx, Das Kapital, Erster Band (1867), MEW, Bd. 23, S. 429.

10 [41] Karl Marx, Das Kapital, Dritter Band, S. 229.

11 [42] Vgl. Ernst Lohoff, Staatskonsum und Staatsbankrott [43], „Marxistische Kritik“ Nr. 6/89, S. 43-45. Vgl. weiters: Robert Kurz, Die Himmelfahrt des Geldes, „Krisis“ 16/17 (1995), S. 51ff.

12 [44] Friedrich Engels in: Karl Marx, Das Kapital, Dritter Band, S. 453.

13 [45] Karl Marx, Das Kapital, Dritter Band, S. 254-255.

14 [46] Zur Kritik der Handys vgl.: Franz Schandl, Sie haben keines? Sie brauchen eines!, „Die Presse“ 10./11. Mai 1997, „Spectrum“, S. I-II.

15 [47] Karl Marx, Das Kapital, Dritter Band, S. 267.

16 [48] Karl Marx, Das Kapital, Erster Band, S. 167-168.

17 [49] Ebenda, S. 247.

18 [50] Ebenda, S. 618.

19 [51] Dennis Meadows/Donella Meadows/Erich Zahn/Peter Milling, Die Grenzen des Wachstums. Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit, Reinbek bei Hamburg 1973, S. 154.

20 [52] Karl Marx, Das Kapital, Erster Band, S. 476.

21 [53] Karl Marx, Das Kapital, Zweiter Band (1885), MEW, Bd. 24, S. 464.

22 [54] Karl Marx, Das Kapital, Dritter Band, S. 532-533.

23 [55] Ebenda, S. 454.

24 [56] Ebenda.

25 [57] Karl Marx, Theorien über den Mehrwert, MEW, Bd. 26.2, S. 510.

26 [58] Ebenda, S. 511.

27 [59] Karl Marx, Das Kapital, Dritter Band, S. 260.

28 [60] Ebenda, S. 274.

29 [61] Karl Marx, Das Kapital, Zweiter Band, MEW, Bd. 24, S. 109.

30 [62] Karl Marx, Das Kapital, Dritter Band, S. 502.

31 [63] Fidel Castro, Katastrophe Weltmarkt. Auszüge aus der Rede zum 40. Jahrestag der Revolution am 1. Januar 1999, „Konkret“ 1/2000, S. 11.

32 [64] Ebenda.


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[43] Staatskonsum und Staatsbankrott: http://www.krisis.org/1989/staatskonsum-und-staatsbankrott

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