Veranstaltung: attac-Kapitalismuskongress
Berlin, 6. – 8. März 2009, Technische Universität, Strasse des 17. Juni 135
Kapitalismus am Ende? Analysen und Alternativen
U.a. mit Norbert Trenkle, Andreas Exner, Stefan Meretz
Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Energiekrise, Umweltkrise. Schafft der Kapitalismus sich selbst ab? Mit dem größten Crash an den Finanzmärkten seit der Weltwirtschaftskrise 1929 ist das Modell des Finanzmarktkapitalismus kollabiert. Die Weltwirtschaft rutscht in die Rezession. 3,1 Milliarden Menschen leben in Armut, davon 1,4 Milliarden unterhalb der absoluten Armutsgrenze. Die Klimaerwärmung beschleunigt sich, die fossilen Energien werden knapp.
Immer mehr Menschen reiben sich die Augen und fragen, ob ein Wirtschaftssystem, das solche katastrophalen Krisen hervorbringt, wirklich „das Ende der Geschichte” sein kann. Es ist an der Zeit, über den Kapitalismus zu reden – und vor allem über Alternativen.
Forum: Staatliche Steuerung im globalen Kapitalismus – neue Möglichkeiten oder alte Begrenzung?
Referent u.a. Norbert Trenkle, Raum H 2032, Samstag 11.30 – 13.00
Diskussion dazu: Raum H 3004, Samstag 14.30 – 16.00
Forum: Wachstum und Wohlstand: Grenzen des Wachstums oder Wachstum der Grenzen?
Referent u.a. Andreas Exner, Raum H 1028, Samstag, 11.30 – 13.00
Seminar: Auf der Suche nach dem Neuen im Alten
Referent u.a. Stefan Meretz, Raum H 2038, Sonntag 09.30 – 11.00



