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Beiträge zur Kritik der Warengesellschaft

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Call for Papers

Textreihe zum alltäglichen Wahnsinn in der krisenkapitalistischen Gesellschaft

In der verwilderndenden krisenkapitalistischen Gesellschaft ereignen sich tagtäglich Dinge, von denen kein Kritiker in seinen schlimmsten Alpträumen je etwas geahnt hätte. Auch die in der krisis formulierte Kritik der Warengesellschaft hat hier viele blinde Flecken. Dem wollen wir abhelfen. Dazu brauchen wir die Mithilfe unserer Leserinnen und Leser.

Wir rufen hiermit dazu auf, uns Texte zuzusenden, die den marktwirtschaftlichen Totalitarismus, die kapitalistische Krisenverwaltung und das warengesellschaftliche Patriarchat aufs Korn nehmen; die Zwangsveranstaltungen für Arbeitslose, rassistischen Ausschluss und ökologische Zerstörungswut anprangern; die neokonservative Werttümelei (egal ob á la Gunter Schirrmacher, Eva Herrmann oder Peter Hahne), nationalistische Stimmungsmache und antisemitischen Wahn demontieren; die aber auch Gegenwehr, Widerstand und emanzipative Gehversuche (ob gelungen oder gescheitert) aufzeigen; oder die anderes beizutragen haben für eine Erweiterung der Kritik der Warengesellschaft.

Die Anzahl der Zeichen ist offen. Verschiedene Textsorten sind möglich (Berichte, Analysen, Essays, Polemiken etc.) Wer längere Texte einsendet, sollte allerdings eine Zusammenfassung beifügen. Einreichungen werden ausschließlich in elektronischer Form als Word- oder Open-Office-Document akzeptiert. Die Beiträge sollten in deutscher Sprache abgefasst sein. Es soll sich dabei um Endfassungen handeln. Bis zu einer eventuellen Veröffentlichung werden sie vertraulich behandelt. Leider können wir keine Honorare anbieten.

Beiträge bitte mit der Betreffzeile “krisis-call” senden an: krisis.call ÄT web.de (das “ÄT” durch “@” ersetzen und zusammenschreiben)