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krisis

Beiträge zur Kritik der Warengesellschaft

Artikel zum Thema »Kritik der Arbeit«

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Konkret- und abstrakt-allgemeine Arbeit

Erstellt von admin am 21. April 2009

Red. Anmerkung: Ernst Lohoff hat sich in seinem Artikel »Der Wert des Wissens« in krisis 31 (2007, S. 13-51, Kurzfassung) zur Begründung der »Universalgüterthese«, nach der digitale Informationsgüter genuin wertlos sind, u.a. auch auf den Begriff der »allgemeinen Arbeit« bezogen. Daraus ist eine Diskussion entstanden, die wir hier in loser Artikelfolge dokumentieren wollen. Den Auftakt bilden die Thesen von Stefan Meretz.

Thesen zur „allgemeinen Arbeit“

Stefan Meretz Weiterlesen »

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Kreislaufprobleme

Erstellt von Achim am 6. April 2009

Warum Dienstleistungen als tragender Wirtschaftszweig nicht in Frage kommen

Streifzüge 45/2009

Peter Samol

Die Krise ist noch gar nicht richtig eingetreten, da wird bereits bekundet, ihr Ende sei in Sicht. Weiterlesen »

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Κριτική Θεωρία για τον Καπιταλισμό σήμερα

Erstellt von Achim am 30. März 2009

English versionTürk versiyon

Η συνέντευξη αυτή με τον Moishe Postone που δόθηκε στον Salih Selcuk και δημοσιεύτηκε στο τουρκικό περιοδικό YARIM

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A CAPITULAÇÃO PERANTE O CAPITALISMO

Erstellt von Achim am 20. Februar 2009

Deutsche VersionVersión española

Norbert Trenkle Weiterlesen »

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Da Decomposição do Trabalho

Erstellt von Achim am 30. Januar 2009

Deutsche Version

Franz Schandl

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EL TRABAJO NO LIBERA

Erstellt von Achim am 18. Januar 2009

Una sinopsis comentada sobre Günther Anders

Deutsche VersionVersion française

Franz Schandl

Traducción: Gerlinde Kössler
Revisión de l’español: Maria C. Maomed

Quien tenga buena voluntad y no carezca completamente de entendederas puede acceder casi sin esfuerzo al universo del filósofo. El lenguaje de Günther Anders no es sólo magistral, también es accesible en el mejor sentido de la palabra, sin que nunca se vuelva banal. Weiterlesen »

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Arbeit macht nicht frei

Erstellt von Achim am 18. Januar 2009

Libre commentaire des vues de Günther Anders sur le travail

Deutsche VersionVersión española

Franz Schandl

Il est relativement facile à qui fait preuve de bonne volonté et ne marche pas sur la tête de pénétrer l’univers des philosophes. La langue de Günther Anders n’est pas que magistrale, elle est aussi courante, au meilleur sens du terme, sans jamais devenir banale. Weiterlesen »

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Buchvorstellung: Die Grenzen des Kapitalismus

Erstellt von admin am 24. Oktober 2008

Wie wir am Wachstum scheitern

Von Andreas Exner, Christian Lauk und Konstantin Kulterer

220 Seiten EUR: 19,95 CHF: 34,80

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Das Buch „Die Grenzen des Kapitalismus – wie wir am Wachstum scheitern“ ist ein Projekt des Social Innovation Network (Sinet) und das Ergebnis mehrjähriger, intensiver Diskussionen im Kreis um Andreas Exner, Christian Lauk, Konstantin Kulterer, Ernst Schriefl aus Wien und Klagenfurt. Wir möchten zeigen, dass der in das kapitalistische System eingebaute, positive Rückkopplungsmechanismus namens Wirtschaftswachstum mit einem kontinuierlich steigenden Verbrauch von Energie und Rohmaterialien verbunden ist. Und dass dieser steigende Verbrauch – und somit auch das Wirtschaftswachstum – früher oder später an seine natürlichen Grenzen stoßen wird.

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Arbeitsterror und Arbeitskritik

Erstellt von admin am 31. Dezember 2007

Repressive Toleranz und ihre Grenzen

französische Version

Erweiterung des Textes von 2000 für die krisis-Homepage

Ernst Lohoff

Die moderne westliche Gesellschaft feiert sich gewohnheitsmäßig als Hort von Toleranz und Freiheit und das moderne Warensubjekt behauptet gerne von sich, es kenne keine Tabus. Näher besehen erweist sich die vermeintliche Vorurteilsfreiheit des modernen Warensubjekts indes als bloße Schmerzunempfindlichkeit und als Resultat einer mimetische Anpassung an einen Zustand konsequenter Entmündigung. Diese Gesellschaft konditioniert ihre Mitglieder darauf, dass die Entscheidung über den Inhalt des gesellschaftlichen Reichtums und die Ausgestaltung des sozialen Zusammenhangs nicht ihrer bewussten Verständigung obliegt, sondern einer anonymen Instanz, dem Markt. Ob Senf oder Waschpulver, ob sexuelle Präferenzen oder politische Meinungen, das Marktgängige ist das Richtige und das Unverkäufliche das Falsche. Offen und vorurteilsfrei geht das moderne Warensubjekt nur insofern durchs Leben als es die Stellung des Marktes als einzig legitime Anerkennungsinstanz verinnerlicht hat und sich ihm gesellschaftliche Beziehungen immer schon in Angebots- und Nachfragerelationen übersetzen.

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Was ist Wertkritik?

Erstellt von admin am 31. Dezember 2007

Interview der Zeitschrift MARBURG-VIRUS mit Ernst Lohoff und Robert Kurz

Frage 1: Ein zentrales Merkmal der Krisis ist ihr wertkritischer Ansatz. Könnt Ihr kurz skizzieren, was Wertkritik für Euch heißt und was den entscheidenden Unterschied dieses Ansatzes zu anderen linken Theorietraditionen ausmacht? Ist die “Kritik der Warengesellschaft”, so der Untertitel der Krisis, dasselbe wie die Kritik der politischen Ökonomie? Was heißt Wert und Wertvergesellschaftung? Weiterlesen »

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