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krisis

Beiträge zur Kritik der Warengesellschaft

Artikel zum Thema »Naturverhältnis und Ökologie« von Andreas Exner

12.07.2009 Beitrag drucken

Einlauf

Streifzüge 46/2009

Andreas Exner

Für den Kapitalismus ist die Welt nur ein lästiges Durchgangsstadium der Verwertung. Dummerweise vermehrt sich Geld nicht einfach so. Man muss dazu Rohstoffe und Energie gewinnen, Menschen kontrollieren, Waren produzieren. Eine Zeitlang mag es gelingen, Besitztitel auf Profite anzuhäufen, die künftighin der Warenproduktion entspringen sollen. Doch früher oder später ist damit Schluss. Weiterlesen »

26.12.2008 Beitrag drucken

Die ökologische Krise des Kapitals

Streifzüge 44/2008

Andreas Exner und Christian Lauk

Bis zur Jahreshälfte 2008 stiegen die Preise für Energie, Rohstoffe und Lebensmittel drastisch. Inzwischen geht die Teuerung zwar zurück, doch werden sich die Ressourcen auch in einer Rezession weiter verknappen. Weiterlesen »

07.11.2008 Beitrag drucken

Kapitalismus tötet

Andreas Exner

Zwischen 2007 und 2008 wurden Nahrungsmittel global gesehen um 52 Prozent teurer. Laut FAO vergrößerten 2007 deshalb 75 Millionen Menschen das Heer der Hungernden. Weltweit sind damit schätzungsweise 923 Millionen Menschen mangelhaft ernährt. Weiterlesen »

24.10.2008 Beitrag drucken

Buchvorstellung: Die Grenzen des Kapitalismus

Wie wir am Wachstum scheitern

Von Andreas Exner, Christian Lauk und Konstantin Kulterer

220 Seiten EUR: 19,95 CHF: 34,80

Bestellen auf Amazon

Das Buch „Die Grenzen des Kapitalismus – wie wir am Wachstum scheitern“ ist ein Projekt des Social Innovation Network (Sinet) und das Ergebnis mehrjähriger, intensiver Diskussionen im Kreis um Andreas Exner, Christian Lauk, Konstantin Kulterer, Ernst Schriefl aus Wien und Klagenfurt. Wir möchten zeigen, dass der in das kapitalistische System eingebaute, positive Rückkopplungsmechanismus namens Wirtschaftswachstum mit einem kontinuierlich steigenden Verbrauch von Energie und Rohmaterialien verbunden ist. Und dass dieser steigende Verbrauch – und somit auch das Wirtschaftswachstum – früher oder später an seine natürlichen Grenzen stoßen wird.

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23.10.2008 Beitrag drucken

Ressourcenkrise als Formationsbruch

Oder: Emanzipation unter Bedingungen, die sich die Linke nicht gewünscht hat

englische Version

analyse & kritik 530, 15.8.2008

Andreas Exner, Christian Lauk, Konstantin Kulterer

Steigende Preise für Lebensmittel vergrößern den Hunger, es droht eine globale Rezession und gleichzeitig wird Energie immer teurer. Innerhalb weniger Jahre hat sich das Terrain für linke Bewegungen dramatisch verändert. Doch viele setzen weiter auf bekannte Rezepte. Damit zielt man an den realen Herausforderungen vorbei. Weiterlesen »

23.10.2008 Beitrag drucken

Die Welt – ein Dorf: Interview mit Andreas Exner

Zum neuen Buch “Die Grenzen des Kapitalismus”

Download: die-welt-ein-dorf-interview-mit-andreas-exner-audio-53-mb.mp3 (53 MB)

23.10.2008 Beitrag drucken

Emancipation under Conditions that the Left Didn’t Want

Generalized Resource Shortages as a Historical Crisis of the Social Formation of Capitalism

deutsche Version

www.stateofnature.org

Andreas Exner, Christian Lauk & Konstantin Kulterer

“If there is a lack of appropriate analysis of environmental processes and societal relations to nature because they don’t fit into the wishful thinking of ‘eternal capitalism,’ dangerous ways of ideologically processing the crisis can gain momentum.”

Rising prices for food are increasing hunger, a global recession is waiting in the wings, and at the same time, energy is getting more and more expensive. Within only a few years, the terrain has changed dramatically for left movements. Nonetheless, many people are still holding on to well-known formulas. Unfortunately, they don’t fit the new circumstances.

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31.12.2007 Beitrag drucken

Arbeit & Wachstum für Umwelt? Nein Danke!

Download: arbeit-&-wachstum-fuer-umwelt-nein-danke.pdf

31.12.2007 Beitrag drucken

Kapitaler Klimawandel

erschienen in anti-atom-aktuell Nr. 179, April 2007

von Andreas Exner und Lothar Galow-Bergemann

Alle reden vom Wetter. Wer bei Klimawandel bis dato an vier Jahreszeiten dachte, denkt jetzt schon mal an den Untergang der Welt. Der jüngste UN-Bericht zum Klimawandel hat beachtliche Aufregung verursacht. Nach Jahren postkatastrophischen Bewusstseins, wie es hieß, das Umweltprobleme nicht beseitigen, sondern in Form von Umweltrisiken managen wollte, vertieft sich nun ein Unbehagen, das der Risikodiskurs augenscheinlich nur mehr schwer bearbeiten kann.

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