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krisis

Beiträge zur Kritik der Warengesellschaft

Artikel zum Thema »Naturverhältnis und Ökologie« von Lothar Galow-Bergemann

31.12.2007 Beitrag drucken

Arbeit & Wachstum für Umwelt? Nein Danke!

Download: arbeit-&-wachstum-fuer-umwelt-nein-danke.pdf

31.12.2007 Beitrag drucken

Kapitaler Klimawandel

erschienen in anti-atom-aktuell Nr. 179, April 2007

von Andreas Exner und Lothar Galow-Bergemann

Alle reden vom Wetter. Wer bei Klimawandel bis dato an vier Jahreszeiten dachte, denkt jetzt schon mal an den Untergang der Welt. Der jüngste UN-Bericht zum Klimawandel hat beachtliche Aufregung verursacht. Nach Jahren postkatastrophischen Bewusstseins, wie es hieß, das Umweltprobleme nicht beseitigen, sondern in Form von Umweltrisiken managen wollte, vertieft sich nun ein Unbehagen, das der Risikodiskurs augenscheinlich nur mehr schwer bearbeiten kann.

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31.12.2002 Beitrag drucken

Selbst-Bewegung statt Auto-Mobilismus

ZUR PERSPEKTIVE EINER BEWEGUNG GEGEN DEN MOBILIS-MUSS ALS EMANZIPATORISCHER PRAXIS

von Lothar Galow-Bergemann

Dass nur noch die Gedanken frei seien und sonst nichts mehr, ist eine Horrorvorstellung. Sollen Kritik und Analyse auf Dauer mehr bewirken, als selbstgenügsame Insassen von Elfenbeintürmen mit Erkenntnis und Gedankenfutter zu versorgen, so müssen sie immer wieder auf ihre Tauglichkeit als Zugang zu Praxis erprobt werden.Wenn so viele Ansätze mit emanzipatorischem Anspruch gescheitert sind und dies mit guten Gründen, so gilt es, daraus lernend nach neuen Ansätzen zu suchen. Im folgenden sollen zwei Thesen belegt werden.

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31.12.2001 Beitrag drucken

Die Wirtschaft ist nicht die Lösung, sondern das Problem

Rede zum europaweiten autofreien Tag, 22. September 2001, in Stuttgart.

Von Lothar Galow-Bergemann

– autofrei leben, die Initiative der Autofreien –

Liebe Freundinnen und Freunde,

Wer von uns kennt es nicht: da hast du lange und geduldig mit einem Mitmenschen über all die Nachteile und schlimmen Folgen des Automobilismus gesprochen. Dein Gegenüber hat immer nur genickt und widerwillig zustimmend gebrummt. Doch plötzlich holt er zum Befreiungsschlag aus und schleudert Dir das ultimative Argument entgegen: es sind die Sprudelkästen, derentwegen mensch leider, leider und natürlich vollkommen wider bessere Einsicht halt doch mit dem Auto fahren muß.

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