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krisis

Beiträge zur Kritik der Warengesellschaft

Artikel zum Thema »Ohne thematische Zuordnung« von Lothar Galow-Bergemann

31.12.2007 Beitrag drucken

G-8-Proteste

“Besser Leben! Das arbeitskritische Magazin” im Bürgerfunk Münster, u.a. mit Lothar Galow-Bergemann

http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=16028

31.12.2007 Beitrag drucken

Kapitalismuskritik – von Heuschrecken und Stechmücken

Interview mit Lothar Galow-Bergemann

http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=19820

31.12.2007 Beitrag drucken

Die Geister, die sie rufen… Verdi und die Heuschrecken

Interview mit Lothar Galow-Bergemann, Radio Corax, Halle

http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=20110

31.12.2006 Beitrag drucken

Rinks, lechts, Rafontaine. Die Perspektivlosigkeit traditioneller Kapitalismuskritik am Beispiel der Linkspartei

“Besser Leben! Das arbeitskritische Magazin” im Bürgerfunk Münster, u.a. mit Lothar Galow-Bergemann

http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=12964

31.12.2005 Beitrag drucken

Die Durchkapitalisierung der Krankenhäuser und ihre Folgen

“Besser Leben! Das arbeitskritische Magazin” im Bürgerfunk Münster, u.a. mit Lothar Galow-Bergemann

http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=11040

31.12.2005 Beitrag drucken

“Projekt bundesweite Linkspartei” und “Abstrakte Zeit und Apokalypse”

“Besser Leben! Das arbeitskritische Magazin” im Bürgerfunk Münster, u.a. mit Lothar Galow-Bergemann und Ernst Lohoff

http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=11019

31.12.2005 Beitrag drucken

Es war an der Zeit

Ein Buch über die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg beleuchtet gleich mehrere dunkle Flecken in unserem Geschichtsbild.

Lothar Galow-Bergemann

Man spricht mit Selbstverständlichkeit vom Weltkrieg, aber dass es wirklich einer war, bleibt weitgehend unbewusst. Mehr noch, die Rede legt unfreiwillig etwas von der Vorstellung offen, die man von der Welt hat. Schon die zeitliche Begrenzung auf die Jahre 39 bis 45 ist eurozentristisch, begann er doch in Afrika bereits 1935 mit Mussolinis Überfall auf Äthiopien und endete in China erst mit der Gründung der Volksrepublik 1949, während er in Vietnam mehr oder weniger nahtlos in einen 30jährigen antikolonialen Befreiungskrieg überging. Wenn Prinz Kum’a Ndumbe III, Professor an der Universität Jaunde in Kamerun im Vorwort des hier behandelten Bandes über die “Forscher aus den wohlhabenden Staaten” schreibt, sie “unterliegen bewusst oder unbewusst einem stillen Rassismus, der sie dazu verführt, Geschehnisse außerhalb ihres eigenen `Wohlstandszentrums` als wenig relevant für ihre Arbeit zu betrachten”, so trifft das nicht nur auf die Historikerzunft zu. Er beschreibt nichts als den allgemeinen Bewusstseinsstand in der “ersten Welt”. Die VerfasserInnen der jüngst bei Assoziation A erschienenen Dokumentation “Unsere Opfer zählen nicht – Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg” haben den Scheinwerferkegel nicht nur auf einen großen dunklen Fleck in der Geschichtswissenschaft, sondern auch in den Köpfen fast aller politisch-historisch interessierten ZeitgenossInnen – jedenfalls in “unseren” Regionen – gerichtet.

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