Termine

24.08.2015  Beitrag drucken

AntiBa – der Barbarei entgegentreten! Antifaschismus in Zeiten von Djihadismus und Pegida.

Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann
Freitag, 11. September 2015, 18 Uhr, Dresden

Wie ist ein emanzipatorischer Anspruch inmitten einer zunehmend verrückter werdenden Umgebung aus moslemhassenden Sarrazindeutschen, tatsachenresistenten Linken, Nazis und Djihadisten zu formulieren? Und wie kann er praktisch werden?
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23.08.2015  Beitrag drucken

Der unverstandene Nationalsozialismus – oder: Was Deutschland zusammenhält

Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann
Samstag, 12. September 2015, 16.00 Uhr, Schwarzenberg/Erzgebirge

Wie wenig der Nationalsozialismus entgegen allen Beteuerungen aufgearbeitet ist, zeigt sich nirgends deutlicher als im völligen Unverständnis des Antisemitismus, von dem man eigentlich nur weiß, dass er irgendwie schlecht ist.

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21.08.2015  Beitrag drucken

Die Sklaverei der Arbeit. Wie wir jeden Tag Verhältnisse herstellen, die uns unfrei machen

Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann
Sonntag, 13. September 2015, 17.00 Uhr, Leisnig

Wir haben heute die technischen Voraussetzungen, um alle Menschen weltweit von der Sklaverei der Arbeit zu befreien. Aber ausgerechnet jetzt schreit alles nach “Arbeit, Arbeit, Arbeit”. Wie verrückt sind wir eigentlich und die Welt, in der wir leben?

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20.08.2015  Beitrag drucken

Unverstandener Nationalsozialismus – unverstandener Antisemitismus

Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann
Donnerstag, 17. September 2015, 19 Uhr, München

In Deutschland pflegt man ein merkwürdiges Selbstbewusstsein, dem die von ihm verursachten Katastrophen erstaunlich wenig anhaben können. War es in der Nachkriegszeit die Überzeugung, das „Wirtschaftswunder“ sei „unserem Fleiß“ geschuldet, der „uns“ wohltuend von anderen abhebe, so nährt sich deutsche Selbstgewissheit in jüngster Zeit vor allem aus dem Stolz auf „unser Lernen aus der Geschichte“.

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15.08.2015  Beitrag drucken

AntiBa – der Barbarei entgegentreten! Antifaschismus in Zeiten von Djihadismus und Pegida

Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann
Freitag, 18. September 2015, 19 Uhr, Augsburg

Wie ist ein emanzipatorischer Anspruch inmitten einer zunehmend verrückter werdenden Umgebung aus moslemhassenden Sarrazindeutschen, tatsachenresistenten Linken, Nazis und Djihadisten zu formulieren? Und wie kann er praktisch werden?

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14.08.2015  Beitrag drucken

Wertkritisches Grundlagenseminar: Die Herrschaft der Ware

Fr. 23. – So. 25. Oktober 2015 , in Bad Hersfeld

Die Produktion in der kapitalistischen Gesellschaft findet in der Form von Waren statt. Marx sieht daher in der Ware die „Elementarform“ des kapitalistischen Reichtums und stellt ihre Analyse an den Anfang seiner Kritik der Politischen Ökonomie. Sowohl die gängige Volkswirtschaftslehre als auch der vermeintlich gesunde Menschenverstand können mit diesem theoretischen Zugang absolut nichts anfangen. Dass die Menschen ihre Gesellschaftlichkeit über die Produktion und den Tausch von Waren herstellen, erscheint als eine anthropologische Selbstverständlichkeit. Tatsächlich jedoch handelt es sich dabei um eine historisch-spezifische Form der Vergesellschaftung, aus der sich im Kern die abstrakte Herrschaftsförmigkeit und innere Widersprüchlichkeit der kapitalistischen Gesellschaft erklären lässt. Das Seminar soll diese Zusammenhänge näher beleuchten. Vier Schwerpunkte sind vorgesehen:

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05.08.2015  Beitrag drucken

Einladung zum Krisis-Seminar: Am Rande des Nervenzusammenbruchs

Erscheinungsformen der modernen Subjektivität in der Krise

Fr. 2.10. – So. 4. 10.2015
Tagungshaus Mühlrain (bei Kassel)

Die warenproduzierende Weltgesellschaft gerät aus den Fugen. Während sich am Horizont bereits der nächste große Kriseneinbruch zusammenbraut, spitzen sich die gesellschaftlichen Widersprüche auf allen Ebenen zu und das westlich-demokratische Lager schwankt zwischen Ratlosigkeit und hektischem Krisenmanagement. Gleichzeitig bringen sich die offen regressiven Kräfte in Stellung und greifen nicht selten sogar nach der Regierungsmacht. Aber auch die moderne Subjektivität bleibt von dieser Entwicklung nicht verschont. In der allgemeinen Desorientierung wuchern Verschwörungstheorien, fundamentalistische Identitätsangebote finden massenhaft Anklang und Feindbildkonstruktionen prägen den gesellschaftlichen Diskurs. Das diesjährige Krisis-Seminar setzt sich mit den Hintergründen und Erscheinungsformen dieser Subjektivität am Rande des Nervenzusammenbruchs auseinander.

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