31.12.2007  Beitrag drucken

Krisis 31 – Editorial



Erinnert sich noch jemand an die überschwänglichen Hoffnungen, die einst mit dem Heraufziehen des sogenannten „Informationszeitalters“ verknüpft waren? Zunächst, in den 1980er Jahren, wurde vor allem in der linksalternativen Bewegung und ihrem Umfeld darauf spekuliert, mit dem Übergang von der „Industriegesellschaft“ zur „Wissensgesellschaft“ könnten die Grundübel des Kapitalismus überwunden werden. Die mikroelektronische Revolution schien nicht nur eine radikale Arbeitszeitverkürzung und ein Ende der Arbeitsteilung zu ermöglichen, sondern auch Wege aus dem ökologischen Raubbau zu eröffnen und den Zugang zum gesellschaftlichen Reichtum zu demokratisieren. Während der industriellen Produktionsweise die Zentralisierung von Eigentum und Verfügungsmacht entspreche, sollte mit dem Aufstieg der Produktivkraft Wissen zur wichtigsten gesellschaftlichen Ressource eine Dezentralisierung der Produktions- und Machtstrukturen verbunden sein. Ein gutes Jahrzehnt später jedoch waren diese Hoffnungen weitgehend verstummt. Alternative Zukunftsentwürfe kamen aus der Mode. Stattdessen wurde nun, im Rausch der New Economy, der Dienstleistungs-, Informations- und Mediensektor als Garant einer goldenen kapitalistischen Zukunft abgefeiert. Gutbezahlte Jobs sollten überall entstehen, die Gewinne immer weiter so sprudeln wie an der überreizten Börse, und die Pforten des Paradieses würden sich öffnen, wenn erst alle Menschen einen Internetzugang besäßen und online einkaufen könnten.

Inzwischen ist auch dieser Traum eines immerwährenden informationskapitalistischen Frühlings längst verblasst. Es kam, wie es kommen musste. Die Prozessinnovationen, die den Industriesektor revolutioniert haben, schlagen nun auch auf den Sektor zurück, in dem sie entwickelt wurden. Soweit dort neue Arbeitsplätze entstehen, sind sie überwiegend prekär und stehen jederzeit zur Disposition. In dem Maße, wie die Anwendungsmöglichkeiten der Mikroelektronik immer weiter ausgedehnt werden, rollt die Rationalisierungswelle auch über den Dienstleistungs- und Informationssektor hinweg. Gleichzeitig gewinnt auch hier die Verlagerung an Billiglohnstandorte zunehmend an Tempo. Laut Untersuchungen der University of California in Berkeley sind derzeit allein in den USA rund 14 Millionen Dienstleistungsarbeitsplätze vom sogenannten Offshoring bedroht. Das betrifft Call-Center, Buchhaltungsservice, Auftragsabwicklung, Bearbeitung von Reklamationen und andere Geschäftsprozesse ebenso wie hochqualifizierte Jobs in der Softwareentwicklung, in Architekturbüros sowie in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen. Kein Wunder also, dass der Druck in diesen Sektoren zunimmt. Die Arbeitszeiten sind überlang, der Leistungsdruck enorm und die Produktzyklen werden immer kürzer. Dementsprechend hoch ist der Personalverschleiß. Nicht wenige aus der Gewinnergeneration von einst, die das für die IT-Branche geradezu greisenhafte Alter von 40 Jahren erreicht haben, finden sich nun statt am Lenkrad eines Porsches auf den Fluren der Arbeitsagentur oder auf den Gehaltslisten einer Zeitarbeitsfirma wieder. Freilich sind das großenteils immer noch die Verlierer der gehobenen Kategorie. Die große Mehrheit der neuen Jobs im Dienstleistungsbereich war von Anfang an prekär, zeitintensiv und schlecht bezahlt sowie zugleich einer ständigen Dumpingkonkurrenz ausgesetzt. Darüber wird zwar mittlerweile wieder überall geredet – im Gegensatz zu den 90er Jahren, als man dies allgemein verdrängte. An der Tatsache als solcher hat sich jedoch nicht das Geringste verändert.

So what?, könnte man nun freilich fragen. Ist das nicht gerade der Beweis dafür, dass die kapitalistische Akkumulation sehr wohl auf neuer Grundlage weiterfunktionieren kann? Die Unternehmensgewinne steigen doch seit Jahren in exorbitante Höhen. Und dass Menschen ausgeblutet, Löhne gedrückt und Sozialleistungen gekappt werden, ist ja nun wahrlich nichts Neues unter der Sonne des Kapitals. Nur liegt das Zentrum der Arbeitskraftvernutzung jetzt halt nicht mehr in der industriellen Produktion. Diese durchaus gängige Sichtweise beruht allerdings auf einem falschen Analogieschluss, mit dem die vergangene Konstellation der kapitalistischen Aufstiegsperiode bloß äußerlich den veränderten technologisch-organisatorischen Koordinaten angepasst und dann in die Zukunft fortgeschrieben wird. Der Kapitalismus wird als Abfolge verschiedener Akkumulationsmodelle gesehen, die sich quasi-automatisch gegenseitig ablösen. In diesem Wahrnehmungsraster können die sprudelnden Unternehmensgewinne nur einem neuen Akkumulationssektor entspringen, der die Industrie als bisherigen Motor der Wertschöpfung abgelöst hat. Der Kausalzusammenhang steht also a priori fest, es muss nur noch nach den empirischen Elementen gesucht werden, die ihm entsprechen könnten. Deshalb liegt es auf der Hand, in der Expansion der Dienstleistungs-, Medien- und Informationssektoren die materielle ökonomische Grundlage für einen neuen selbsttragenden kapitalistischen Akkumulationsschub zu sehen. Nach anderen Möglichkeiten wird gar nicht erst gefragt.

Andere Möglichkeiten? Natürlich wollen wir nicht behaupten, es gäbe noch einen geheimnisvollen, von der sozialwissenschaftlichen Forschung bisher unentdeckten Bereich der Warenproduktion, der in diesen Analysen übersehen würde. In Frage zu stellen ist vielmehr ganz grundsätzlich der ihnen teils implizit, teils explizit vorausgesetzte Kausalzusammenhang. Empirisch stimmt es ja zweifellos, dass im tertiären Bereich immer mehr Arbeitskräfte beschäftigt werden. Und doch ist es eben nicht der dort abgeschöpfte Mehrwert, der die Renditen von Rekord zu Rekord treibt. Andersherum wird ein Schuh daraus. Diese Sektoren sind nicht Ursache, sondern selbst abhängige Variable. Expandieren können sie nur deshalb, weil sie aus den gigantischen, realökonomisch ungedeckten Geldmengen gespeist werden, die in unvermindertem Tempo an den globalen Finanzmärkten geschöpft werden. Auch nach dem Zusammenbruch der New Economy – mit dem ja nur die Spitze einer bestimmten Spekulationsbewegung abbrach – beruht die gesamte heutige Weltökonomie weiterhin auf der fiktiven Kapitalvermehrung in den Sphären der Spekulation und des Kredits.

Keinesfalls würgt dies die Realwirtschaft ab und hindert die braven produktiven Kapitalisten daran, in weitere Produktionsanlagen zu investieren und damit Arbeitsplätze zu schaffen, wie die unvermeidlichen Neo-Keynesianer nicht müde werden zu betonen. Vielmehr ist diese wundersame Kapitalvermehrung umgekehrt der Ausdruck einer ungeheuren Überakkumulation von Kapital, die nur deshalb nicht mit voller Wucht auf Realökonomie und Sozialsysteme durchschlägt, weil das überschüssige Kapital Anlagemöglichkeiten an den Finanzmärkten findet und deshalb (vorerst) seine krisenhafte Entwertung aufgeschoben werden kann. Der nicht gerade unbedeutende Sekundäreffekt dieser Ausweichbewegung ist die Schaffung von Kaufkraft, die ihrerseits die gesellschaftliche Nachfrage ankurbelt. Denn die Gewinne und Einkommen aus Spekulation und Kredit werden nicht komplett wieder in die Finanzmärkte eingeschleust, sondern zu einem gewissen Teil eben auch für Investitionen (vor allem im Bausektor) sowie für den Kauf von Konsumgütern und nicht zuletzt von Dienstleistungen verausgabt. So gesehen markiert die vielbeschworene Tertiarisierung alles andere als den Beginn einer neuen Ära kapitalistischer Akkumulation; sie ist vielmehr Ausdruck eines langen Aufschubs der Krise des Fordismus durch das klassische Mittel des fiktiven Kapitals.

Es genügt ein Blick auf die ökonomische Struktur der USA – die immer noch das Zentrum der Weltwirtschaft darstellen – um diesen Zusammenhang zu verstehen. Dass dort über 80 Prozent der Bevölkerung in großenteils wertunproduktiven Jobs im Dienstleistungssektor arbeiten kann, ohne dass die gesamte Ökonomie zusammenkracht, erklärt sich in erster Linie aus einer geradezu astronomischen und exponentiell ansteigenden Verschuldung in allen Bereichen der Gesellschaft, die sich mittlerweile auf die unglaubliche Summe von 40 Billionen US-Dollar addiert (was rund dem Vierfachen des Bruttoinlandsprodukts entspricht). In den letzten Jahren waren es vor allem die spekulativ hochgeschraubten Immobilienpreise, die es den Haushalten erlaubten, einen erheblichen Teil ihres Konsums über Hypothekenkredite vermittelt zu finanzieren. Gleichzeitig haben sie damit auch den Boom in China angefacht, dessen wesentliche Triebkraft der Export in die USA ist, wovon das berühmte und von Jahr zu Jahr wachsende Zwillingsdefizit von US-Staatshaushalt und Handelsbilanz zeugt.

Die Immobilienblase droht derzeit zu platzen, aber es ist durchaus nicht ausgeschlossen, dass die Federal Reserve durch eine Politik des billigen Geldes noch einmal ungedeckte Liquidität in den Markt hineinpumpt, wie sie es bereits mehrfach getan hat, und sich dadurch neue Blasen an anderen Stellen bilden. In dieser Hinsicht hat der Ausbau aller Sicherungen aus dem Finanzsystem die Möglichkeiten des Krisenaufschubs durch Schöpfung fiktiven Kapitals enorm erweitert. Doch auch wenn alle geldpolitischen Rücksichten fahren gelassen werden, lässt sich die Logik der Akkumulation langfristig nicht außer Kraft setzen. Die Verlängerung der Spekulationsbewegung führt letztlich nur dazu, dass sich an den Finanzmärkten immer größere Mengen ungedeckter Ansprüche an die Zukunft aufhäufen, die früher oder später entwertet werden müssen. Zeitliche Prognosen darüber, wann sich dieses ungeheure Krisenpotential entlädt – mit katastrophalen Folgen für Realwirtschaft, Sozialsysteme und Staatshaushalte – lassen sich kaum aufstellen. Zwar sind die Sollbruchstellen erkennbar: etwa die zunehmende Umschichtung von Finanzkapital und Devisenreserven aus dem Dollar in den Euro, ein Trend, der die Verschuldungskapazität der USA, an der die gesamte Weltökonomie hängt wie an einem Tropf, unwiderruflich untergraben muss. Aber wann hier die kritische Masse, der Point of no return erreicht ist, hängt von vielen Unwägbarkeiten ab. Was sich aus der strukturellen Analyse jedoch ableiten lässt, ist die grundsätzliche Richtung der basalen Krisendynamik, die als solche nicht umkehrbar ist.

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Die wertkritische Analyse des Informations- und Dienstleistungssektors kann sich freilich nicht darin erschöpfen, dessen Abhängigkeit von der globalen Finanzblase aufzuzeigen. Schon um die Frage zu beantworten, wieso auf der Grundlage von Wissensproduktion und Dienstleistungen kein neuer Schub der Kapitalakkumulation mehr möglich ist, muss man tiefer bohren. Es gilt, das grundsätzliche Verhältnis der neuen Sektoren von Reichtumsproduktion zur Wert- und Warenform zu klären. Wieso ist die dort verausgabte Arbeit großenteils unproduktiv im Sinne des Werts? Wie wird die universelle Produktivkraft Wissen in das enge Korsett der privaten Verwertung gepresst? Welche Widersprüche und Bruchlinien ergeben sich hieraus nicht nur unter krisentheoretischen Gesichtspunkten, sondern auch im Hinblick auf emanzipative Aneignungsstrategien? Der Schwerpunkt dieser krisis-Ausgabe will einen Beitrag dazu leisten, diese und ähnliche Fragestellungen zu beantworten.

Den Auftakt macht Ernst Lohoff mit seinem Aufsatz Der Wert des Wissens, der sich gegen die verbreitete Ansicht wendet, Wissensarbeit würde Wert „produzieren“ und die neuen digitalen Informationsgüter stellten „immaterielle Waren“ dar. Lohoff zeigt auf, dass diesem Verständnis eine Fehlklassifizierung zugrunde liegt. Streng kategorial betrachtet, entsteht mit kommerzieller Software, Musik- und Videodateien und anderen beliebig reproduzierbaren Informationsgütern ein neue Form kapitalistischen Reichtums: das „privatisierte Universalgut“. Bei solche Gütern handelt es sich zwar um Bezahlgüter, sie vermitteln zwischen Produzent und User aber keine Tauschbeziehung und können deshalb auch nicht als Waren gelten. Entsprechendes ergibt sich, wenn man den Blickwinkel wechselt und den Produktionsprozess dieser Güter betrachtet. Die Arbeit im Informationssektor trägt nicht den Charakter einer „Privatarbeit selbständiger Produzenten“, wie sie der Warenproduktion notwendig zugrunde liegt. Vielmehr ist sie ihrem Inhalt nach Teil des per se gesamtgesellschaftlichen Prozesses der Wissensproduktion, dessen Ergebnisse dann erst nachträglich und äußerlich reprivatisiert werden um sie vermarkten zu können. Daher resultiert auch der Profit der Informationskapitalien keineswegs aus eigener Wertschöpfung, sondern aus der Abschöpfung einer „Informationsrente“, die auf dem juristischen Konstrukt des „geistigen Eigentums“ beruht. Gesamtkapitalistisch betrachtet, schmälert daher die Produktion „privatisierter Universalgüter“ die Basis der Realakkumulation statt sie zu erweitern.

Stefan Meretz nähert sich dem gleichen Thema aus einer aneignungstheoretischen Perspektive. In seinem Text Der Kampf um die Warenform zeigt er am Beispiel des Digital Restrictions Management (DRM), wie Software- und Medienkonzerne den Zugriff auf Universalgüter beschränken, um sie in knappe Bezahlgüter zu verwandeln. Doch auch durch die äußerliche Erzeugung von Knappheit, werden unstoffliche Universalgüter in privatisierter Form nicht zu Waren. Ihrem Inhalt nach sperren sie sich dagegen, denn sie sind keine isolierbaren Produkte, sondern haben den Charakter von Nutzungsrechten an einem bestimmten Teil des Wissensaggregats. Offensichtlich wird das daran, dass sich beispielsweise Software beliebig oft mit einem Minimum an Aufwand reproduzieren lässt, wenn sie einmal programmiert worden ist. Der Arbeitsaufwand für die Herstellung einer Kopie tendiert gegen null. Aufgrund dieser nahezu aufwandslosen Reproduzierbarkeit lassen sich Universalgüter aber auch leichter aus der Zwangsjacke der Warenform befreien. Deshalb verläuft hier eine wichtige Widerspruchslinie im Kampf um und gegen die Warenform, der sich auch als Kampf um die Aneignung des gesellschaftlichen Wissens beschreiben lässt.

Die Vorstellung, die Produktion von Informationsgütern könne zur Grundlage eines neuen selbsttragenden Akkumulationsschubs werden, fügt sich in ein älteres, weitergefasstes Konzept ein. Seit den 60er Jahren ist vom Übergang von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft die Rede. Dabei wird stets unterstellt, der tertiäre Sektor könne im Akkumulationsprozess ohne Weiteres die gleiche Rolle spielen wie einst der industrielle Sektor, der immer weniger Arbeitskräfte beschäftigt. Peter Samol rekonstruiert in seinem Aufsatz Arbeit ohne Wert die Marxsche Unterscheidung von produktiver und unproduktiver Arbeit und überprüft davon ausgehend die Haltbarkeit dieser stillschweigend gemachten Voraussetzung. Es zeigt sich dann, dass nur der kleinere Teil der im Dienstleistungsbereich verausgabten Arbeit wertproduktiven Charakter hat. Einen Sonderfall stellt dabei die großflächige Privatisierung von Infrastrukturunternehmen dar. Die Verwandlung von Infrastrukturgütern (Gesundheit, Bildung, Transport, usw.) in ganz gewöhnliche Waren kann zwar die Verwandlung von im kapitalistischen Sinne unproduktiver Arbeit in produktive zur Folge haben, dieser Erfolg wird aber mit der sukzessiven Zerstörung der gesellschaftlichen Reproduktionsfähigkeit bezahlt. Deshalb wird hier auch nicht die Grundlage für einen neuen Akkumulationsschub gelegt; vielmehr handelt es sich bei der Privatisierungsstrategie um eine zeitlich befristete Verbrennung gesellschaftlicher Substanz, die als eine bestimmte Verlaufsform des Krisenprozesses dechiffriert werden kann.

Mit seinen Sprengversuchen am bürgerlichen Subjekt knüpft Franz Schandl an den Schwerpunkt der letzten beiden krisis-Ausgaben, die Subjektkritik, an. Sein Aufsatz Maske und Charakter diskutiert, ausgehend vom Marxschen Begriff der Charaktermaske, dessen Anwendbarkeit auf verschiedene Typen und Rollen, Verhältnisse und Begegnungen. Es geht also nicht nur um Käufer und Verkäufer, um Unternehmer und Lohnabhängige; der Autor spannt einen sehr weiten Bogen, kritisiert den Kult der Selbständigkeiten, stellt Kategorien wie Interesse und Risiko als positive Bezugsgrößen in Frage, schreibt des Weiteren über Kommando und Unbehagen, sowie die Verschleierungen in Orient und Okzident. Nicht für ein neues revolutionäres Subjekt wird plädiert, sondern im Gegenteil für eine Entsubjektivierung und die Abschaffung der Maskenpflicht. Emanzipation als individuelle Selbstverwirklichung ist nur jenseits der Charaktermasken möglich. Der potentielle Mensch hat gegen seine Funktion Stellung zu beziehen.

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Norbert Trenkle für die Redaktion

Mai 2007