31.12.1986
[Vorbemerkung: Die Seitentrennung bezieht sich auf die Original-Ausgabe]
1 —-
1.
Später als erhofft und geplant legen wir die Nr. 2 der “Marxistischen Kritik” vor. Wie zu erwarten war, hat sich seither weder an unserer Situation noch an derjenigen der Linken insgesamt etwas geändert.
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31.12.1986
Zur “neuen” Marx-Rezeption der “alten akademischen Linken”
[Vorbemerkung: Die Seitentrennung bezieht sich auf die Original-Ausgabe]
70 —-
Udo Winkel
I.
Die sogenannte “Krise des Marxismus” und seine Verwandlung in eine positive, mit der bürgerlichen konkurrierende, sich mit ihr austauschende und ihre Prämissen und Theoreme übernehmende Wissenschaft, die heute allenthalben im vormaligen akademischen Marxismus sichtbar wird, ist kein auf die “Postmoderne” beschränktes Phänomen. Der “gesunde Menschenverstand” des bürgerlichen Bewußtseins, als eben das “richtige Bewußtsein” einer “falschen Realität”, affiziert immer wieder – unter bestimmten Bedingungen – auch marxistisches oder vorgeblich marxistisches Denken.
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31.12.1986
Zum Seiteneinstieg Joscha Schmierers in die grüne Strategiedebatte
[Vorbemerkung: Die Seitentrennung bezieht sich auf die Original-Ausgabe]
79 —-
Robert Schlosser (Bochum)
Einleitung
Unter dem Titel “Utopie ist machbar, Frau Nachbar!” erschien am 16.06.84 in der TAZ ein langer Artikel aus Anlaß des fünfjährigen Bestehens der UFA-Fabrik in Westberlin. Die UFA-Fabrik gilt als Deutschlands “größtes und vielleicht auch bekanntestes Alternativprojekt”. UFA, so die TAZ, “das sind Träume aus der APO-Zeit vom gemeinsamen Wohnen und Arbeiten, von der Aufhebung von Arbeit und Freizeit (gemeint ist wohl die Aufhebung der Trennung zwischen diesen beiden Bereichen, der Verf.), vom Leben ohne Besitzansprüche.”
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31.12.1986
Veränderung der Klassenstruktur durch die Anwendung der Mikroelektronik am Beispiel der Druckindustrie
[Vorbemerkung: Die Seitentrennung bezieht sich auf die Original-Ausgabe]
105 —-
Wolfgang Bogner
“In den 90er Jahren dürfte der 1 Gbit-Chip praxisreif sein, der über ein Speichervolumen verfügt, das 75.000 Schreibmaschinenseiten entspricht oder 130 Millionen Zeichen; dies ist das Volumen von 700 Taschenbüchern. 700 Taschenbücher gespeichert in einem Chip, der 1 Quadratzentimeter groß ist!” (PERSPEKTIVEN 2 der wirtschaftlichen und technischen Entwicklung in Druckindustrie, Papierverarbeitung und Medien, Heft 43, Schriftenreihe der IG Druck und Papier, Stuttgart 1986).
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31.12.1986
[Vorbemerkung: Die Seitentrennung bezieht sich auf die Original-Ausgabe]
127 —-
Anmerkungen zu Robert Kurz: “Die Krise des Tauschwerts” – eine konstruktive Polemik (s. MK Nr. 1)
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