31.12.1988
[Vorbemerkung: Die Seitentrennung bezieht sich auf die Original-Ausgabe]
3 —-
1.
Die vierte Ausgabe der “Marxistischen Kritik” weist in sich nicht ganz dieselbe inhaltliche Geschlossenheit auf wie die vorhergehenden Nummern.
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31.12.1988
II. Teil: Die Demokratie bei Lenin
[Vorbemerkung: Die Seitentrennung bezieht sich auf die Original-Ausgabe]
5 —-
Peter Klein
1. Vorbemerkung
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31.12.1988
oder: Neue soziale Bewegungen und abstraktes Individuum
[Vorbemerkung: Die Seitentrennung bezieht sich auf die Original-Ausgabe]
31 —-
Ernst Lohoff
1. Vorbemerkungen:
Der hier vorliegende Artikel ist die unmittelbare Fortsetzung meiner in der “Marxistischen Kritik” Nr. 3 erschienenen Arbeit: “Technik als Fetischbegriff“. Beide Beiträge waren ursprünglich als ein Artikel geplant und ihre Trennung erfolgte aus rein technischen Gründen, a posteriori, inhaltlich bilden sie ein Ganzes. Deshalb nehme ich den Faden etwas abrupt wieder an der Stelle auf, wo der erste Teil endet.
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31.12.1988
Material zur alten Arbeiterbewegung
[Vorbemerkung: Die Seitentrennung bezieht sich auf die Original-Ausgabe]
109 —-
Udo Winkel
Hartmut Nowacki geht es in seiner Arbeit “Zwischen Lebensphilosophie und Stalinismus”, Profil Verlag München 1983, 36 DM um “Philosophische Ansätze in der Kommunistischen Partei Deutschlands (1918-1933)”: “… genauso wenig, wie die KPD in ihren Gründerjahren eine kommunistische Partei heutigen Typs war, so wenig war von 1918 bis 1923 der dialektische Materialismus weltanschaulich-philosophisches Fundament der Partei. Vielmehr lassen sich in dieser Phase lebensphilosophische, sozialhedonistische, irrationale und positivistische Ansätze und Tendenzen nachweisen; auch existierten Auffassungen von marxistischer Philosophie, die in ganz erheblichem Maße von der leninistischen Sowjetphilosophie abwichen.” (S. 4)
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