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Beiträge zur Kritik der Warengesellschaft

Finanzkrise

03.01.2012 Beitrag drucken

Die Krise kurz erklärt

Was Sie schon immer über die Krise wissen wollten, aber nie zu fragen wagten. Die etwas anderen FAQ zur kapitalistischen Dauerkrise

Tomasz Konicz

Haben Sie sich in der Dauerkrise schon häuslich eingerichtet? Können Sie noch den Überblick behalten, bei all den über uns zusammenbrechenden Schuldenbergen? Für alle, die endlich im Krisendickicht durchblicken wollen, hier nun ein ganz besonderer Service: Werden Sie in wenigen Minuten zum Krisenexperten und Bescheidwisser, mit den großen FAQ zur Krise – diesmal mit verbesserter Kapitalismuskritikformel! In wenigen Antworten auf selbst erfundene Fragen werden die Krisenursachen benannt und die häufigsten Krisenmythen entlarvt. Der Clou dabei: Am Ende einer jeden Antwort finden sich Links zu Texten, die weitergehende Infos und Hintergründe zu den entsprechenden Themenkomplexen bieten. Soviel Krise war noch nie – jetzt neu mit krisenbedingter Zufriedenheitsgarantie! Weiterlesen »

10.08.2011 Beitrag drucken

Brennende Löschfahrzeuge

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Ernst Lohoff

Dermaßen rasant sind die Aktienkurse seit der Pleite des Bankhauses Lehman Brothers im Herbst 2008 nicht mehr gepurzelt. Welt Online zufolge haben sich in der vergangen Woche weltweit Vermögenswerte von fünf Billionen Dollar in Luft aufgelöst. Nach der Herabstufung der Bonität von US-Staatsanleihen durch die Rating Agentur Standard & Poor’s dürfte es an den Finanzmärkten noch weiter bergab gehen. Weiterlesen »

05.10.2010 Beitrag drucken

La “crisi finanziaria” é una crisi del modo di produzione capitalistico

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Norbert Trenkle

1. Le cause della presente crisi economica non sono da ricercarsi nella speculazione e nell’indebitamento. Esattamente al contrario, la gigantesca espansione dei mercati finanziari era ed è espressione di una rofonda crisi del lavoro e della valorizzazione capitalistica, la cui origine risale almeno a 30 anni fa. Weiterlesen »

26.06.2010 Beitrag drucken

Nie wieder so viele Autos bauen. Nie wieder so lange arbeiten.

Solange sich nichts Grundlegendes ändert, geht die Krise weiter.

“Emanzipation Und Frieden”

Das deutsche Staatsoberhaupt macht sich Sorgen um den Kapitalismus. Weiterlesen »

20.06.2010 Beitrag drucken

Die „Finanzkrise“ ist eine Krise der kapitalistischen Produktionsweise


Sieben Thesen zu einem Seminar bei der Europäischen Kooperative Longo maï von Norbert Trenkle (Juni 2010)

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1.Die Ursachen der gegenwärtigen Wirtschaftkrise sind nicht in der Spekulation und der Verschuldung   zu suchen. Umgekehrt gilt: die gewaltige Aufblähung der Finanzmärkte war und ist Ausdruck einer tiefgreifenden Krise von Arbeit und Kapitalverwertung, deren Ausgangspunkt gut 30 Jahre zurückliegt. Weiterlesen »

20.06.2010 Beitrag drucken

La « crise financière » est une crise du mode de production capitaliste

Thèses de Norbert Trenkle

Deutsche VersionVersione italiana

1.
Les causes de la crise économique actuelle ne sont pas à rechercher du côté de la spéculation ni de l’endettement. On peut par contre constater que l’expansion gigantesque des marchés financiers est l’expression d’une crise profonde du travail et de la valorisation du capital dont l’origine remonte à au moins trente ans. Weiterlesen »

24.03.2010 Beitrag drucken

La Grecia è ovunque

Sopravvivenza drogata o estrema unzione? Gli Stati cercano di salvare il capitalismo attraverso la creazione di credito. Rischi ed effetti collaterali devono essere messi nel conto.

Deutsche Version

Tomasz Konicz

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31.01.2010 Beitrag drucken

Griechenland ist überall

Überlebensdroge oder letzte Ölung? Staaten erzeugen Nachfrage auf Pump, um Kapitalismus zu retten. Risiken und Nebenwirkungen werden in Kauf genommen

Versione italiana

Tomasz Konicz

Schlimmer geht’s immer: Laut aktuellen Berichten könnte das griechische Haushaltsdefizit noch höher ausfallen als bislang erwartet. (Allerdings steht Athen damit nicht allein.). Ende vergangenen Jahres mußte die neugewählte Regierung eingestehen, daß die bisherigen Angaben manipuliert waren (sie jW vom Donnerstag). Mit 12,7 Prozent des jährlichen Bruttoinlandsprodukts (BIP) sei der Fehlbetrag doppelt so hoch wie von der abgewählten konservativen Regierung nach Brüssel gemeldet. Die Gesamtverschuldung des Landes liegt inzwischen bei 125 Prozent des Jahres-BIP. Ratingagenturen reagierten auf den Bilanzschwindel mit Herabstufung der Kreditwürdigkeit des Landes. Am Dienstag erklärte die EU-Kommission, das griechische Haushaltsdefizit könnte noch größer ausfallen »als bisher erwartet«. Das Statistikamt in Athen arbeite »ineffektiv« und sei »anfällig für politische Einmischungen«. Weiterlesen »

18.12.2009 Beitrag drucken

Crash!

Una nueva leyenda está haciendo furor sobre el origen de la crisis : “nuestra economía” ha sido víctima de la codicia sin límites de un puñado de banqueros y especuladores. Alimentados por el dinero barato del banco central de EE.UU. y apoyado por decisiones de políticos irresponsables, que han llevado al mundo al borde del abismo, mientras que las victimas han sido los de siempre “ la gente honrada”

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18.11.2009 Beitrag drucken

Il “ritorno dello Stato” come amministratore della crisi

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Norbert Trenkle Weiterlesen »